Hosenröcke sind der Inbegriff für Unsexy. Zumindest für Männer. Sie sind einfach zu praktisch. Und sie ersticken jede Vorstellungskraft im Keim. Der Wind verfängt sich nicht in ihnen und lässt sie hochfliegen. Wenn sich der Wind DOCH verfängt, dann bläst er die Hosenbeine nur auf wie zwei Fesselballons.
Praktisch ist auch nicht mein Lieblingswort, aber hier mache ich eine Ausnahme, denn ich finde Hosenröcke cool. Sie können sein was sie wollen – Hose, Rock, Short, Mini. Man kann Radfahren damit und auf einem Stuhl sitzen wie ein Mann ohne der Welt seine Unterwäsche zu enthüllen. Im späten 19. Jhdt. waren sie eine Revolution. Endlich konnten Frauen ordentlich auf einem Pferd sitzen und richtig reiten! Das ist Freiheit. Eigentlich sollten Hosenröcke das Symbol der Frauenbewegung sein. Die Verkörperung der freien und selbstbewussten Frau. Wenn das nicht sexy ist….
(und nur nebenbei: sie sind überhaupt nicht praktisch, mit einem Rock ist man viel schneller auf dem Klo).

Corey trägt einen Hosenrock von Comme des garcons, ein T-shirt von And other stories, Schuhe von Les Prairies de Paris, eine Sonnenbrille von Illesteva und eine Handtasche von Mulberry.

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©Julia Richter

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