Sportliche Aktivität im Freien und Stil sind nicht die besten Freunde. Sie verstehen sich nicht mal besonders gut. Das scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein und meine eigenen Beobachtungen bestätigen es leider. Wenn es Funktionskleidung ist, dann kann es nicht gut aussehen. Formlose Kleidungsstücke mit Millionen Taschen, Reissverschlüssen und Tunnelzügen in knalligen Farben, die nicht wirklich zusammenpassen. Und trotzdem trägt sie jeder. Sind wir alle gebrainwashed von Jack Wolfskin und seinen Freunden in der Kommerzwelt oder verlieren wir unseren Geschmackssinn sobald wir das Stadtgebiet verlassen? Ich spreche hier nicht die Reinhold Messners dieser Welt an, sondern die ganz normalen Sonntag-später-Vormittag-Wanderer. Ich versichere Euch aus meiner ganz persönlichen Erfahrung: Man kann einen Berg besteigen in einer Jeans! Nehmt eine Regenjacke mit falls es regnet (aber wir alle checken doch das Wetter vorher, oder?) und eine Kappe gegen die Sonne. Eine warmer Pulli ist angebracht, wenn der Berg höher ist und bequeme Wanderstiefel sind definitiv von Vorteil. Das wäre alles. Eine 12-jährige kann das – also könnt Ihr das auch.

Olivia trägt eine Jeans von Review, ein T-shirt und einen Kapuzenpulli von Puma, eine Kappe von PlusMinus, Wanderstöcke von Leki und Wanderstiefel von La Sportiva.

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©Julia Richter

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