Heute geht es ausnahmsweise mal um’s Essen. Aber zuerst um’s Anziehen. Fragt sich irgendwer, warum ich so aufgestylt bin? Warum ich im spät 70er Chic mit getönten Gläsern am Tegernsee herumstehe? Weil ich im Begriff bin etwas sehr glamourös-luxuriöses zu tun. Ich werde ein Haute Cuisine Mittagessen in gehobenem Ambiente zu mir nehmen. Wir sprechen hier von ***. The real thing. Und noch besser – zum Mittagessen! Die totale Dekadenz. 10 Gänge. Da sollte man sich schon dem Anlass entsprechend kleiden, denke ich. Nicht zu dunkel (es ist Mittagszeit), nicht zu dramatisch (es ist immer noch Mittagszeit), nicht zu viel Make-up (es ist harsches, gnadenloses Mittagslicht). Aber mit einem Hauch von Faye Dunaway liegt man eigentlich nie daneben. Nach dem 7. Gang fing ich allerdings an, den engen Gürtel zu bereuen. Vielleicht entscheide ich mich nächstes Mal vielleicht doch besser für die späte Elisabeth Taylor.

Julia wears a vintage Burberry coat, a dress by & other stories, a scarf by Escada, vintage boots from a fleamarket, a belt by Anne Klein, vintage sunglasses by Emmanuelle Khanh, gloves by Roeckl and a bag by Coccinelle.

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©Frank Bauer

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